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Fachgerechte Oldtimer-Pflege ohne Risiko

Gl?nzender Lack, Chrom, der in der Sonne so richtig funkelt, weiches, gepflegtes Leder und ein Cockpit, das direkt zum Losfahren einl?dt ¨C so sollte ein Klassiker im besten Fall aussehen. Damit Ihr Liebhaberfahrzeug richtig strahlt, sollten Sie unbedingt auf eine regelm??ige und vor allem fachgerechte Oldtimer-Pflege setzen. Was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie hier bei den Profis von 91ºÚÁÏÍø!

Autor: Terry Bennet
Position: Verkauf
Aktualisiert am: 21.11.2023

Allgemeine Oldtimer-Pflege-Tipps

Ein wahrer Klassiker hat mindestens schon 30 Jahre auf dem Buckel. Meist noch mehr. Aber das sollte man ihm auf keinen Fall ansehen. Bevor wir n?her auf die Pflege der einzelnen Komponenten, Materialien und Fl?chen eingehen, haben wir hier erst einmal ganz allgemeine Oldtimer-Pflege-Tipps zusammengestellt. So schonen Sie Ihren Klassiker und sparen sich nicht nur Zeit, sondern auch Geld.


  • Waschen Sie Ihren Klassiker lieber per Hand und meiden Sie Waschanlagen.
  • Verwenden Sie nur hochwertige und materialgerechte Reinigungsprodukte.
  • Beachten Sie immer die Anwendungsvorschriften des Herstellers, wenn Sie mit Reinigern arbeiten.
  • Sparen Sie nicht bei Hilfsmitteln zur Fahrzeugpflege, wie Schw?mme und Mikrofasert¨¹cher und greifen auch hier besser zu hochwertigen Produkten, nicht zu Haushaltsschw?mmen und Co.
  • Verwenden Sie s?urehaltige Felgenreiniger mit extremer Vorsicht. Diese Reiniger sind nur f¨¹r lackierte Leichtmetallfelgen geeignet.
  • Meiden Sie Hochdruckreiniger. Wenn es mal schnell gehen muss, halten Sie gen¨¹gend Abstand. Mindestens 40 cm!
  • Parken und reinigen Sie Ihr Fahrzeug nicht in der prallen Sonne.
  • Parken Sie Ihr Fahrzeug in einer gesch¨¹tzten Garage.
  • Decken Sie Ihr Auto zus?tzlich mit einem Car-Cover ab, auch wenn es in einer Garage steht.
  • Investieren Sie in ein Lackschichtmessger?t, wenn Sie gerne selbst polieren und auch Erfahrung damit haben. So gehen Sie bei jeder maschinellen Politur auf Nummer sicher und erkennen d¨¹nne Lackschichten bevor Sie Sch?den anrichten.

Da Sie jetzt wissen, was es bei der Oldtimer-Pflege zu vermeiden gilt, k?nnen wir Ihnen sagen, wie es richtig geht.

Karosserie: Oldtimer-Lack pflegen und reinigen

Hier beginnt der Oldtimer-Pflege-Spa?: n?mlich mit einer gr¨¹ndlichen W?sche der Karosserie, am besten in Handarbeit. Beachten Sie bitte, dass viele Kommunen die Fahrzeugw?sche im Vorgarten verbieten. Wir empfehlen in solchen F?llen, geeignete Waschpl?tze aufzusuchen.

Was Sie f¨¹r die perfekte Lack-Pflege und Reinigung ben?tigen?

  • zwei Eimer,
  • einen weichen Schwamm oder einen Waschhandschuh
  • ein Leder- oder Mikrofasertuch zum Abledern,
  • ein Auto-Shampoo
  • und Wasser

In Eimer Nummer eins kommt der Reiniger, in den zweiten Eimer nur klares Wasser zum Auswaschen des Schwamms. So wird der Schmutz gr¨¹ndlich herausgesp¨¹lt und man l?uft nicht Gefahr, mit dem schmutzigen Schwamm Kratzer zu verursachen. Dabei ¨C wie bei der gesamten Oldtimer-Pflege ¨C mit wenig Druck und reichlich Waschwasser arbeiten und das Fahrzeug von oben nach unten reinigen. Gehen Sie dabei in Millimeterarbeit vor, denn so k?nnen Sie auch etwaige Besch?digungen erkennen, die Sie bei Bedarf reparieren lassen sollten.

Der Reinigungsschaum l?sst sich anschlie?end mit einem Gartenschlauch ohne D¨¹senaufsatz , also mit einem weichen Strahl und viel Wasser abspritzen. Nach dem Absp¨¹len wird der Klassiker im Optimalfall liebevoll abgeledert. Danach gehen Sie mit einem Leder- oder Mikrofasertuch ans Trocknen, damit der Lack so richtig gl?nzt. Als Versiegelung bietet sich am Ende Wachs, zum Beispiel Carnaubawachs, an.

Das ist auch f¨¹r die Fensterscheiben eine gute Idee: F¨¹r die Au?enseite empfehlen wir hier eine Versiegelung der Scheiben, die vor Regen und Schmutz sch¨¹tzt.

Wichtig: Fahren Sie mit Ihrem klassischen Fahrzeug nicht in die Waschanlage. Heutige Waschanlage arbeiten mit so hohem Wasserdruck, dass das Fahrzeug Schaden nimmt, respektive viel Wasser an Stellen aufnimmt, die bei normaler Benutzung nicht nass werden w¨¹rden. Regen trifft ihr Auto hingegen drucklos! Ein Auto aus den 1950er Jahren k?nnte in eine Waschanlage aus den 1950er Jahren. Aber nicht in eine von heute.

  • Bei Coupes l?uft das Waschwasser durch die Fensterdichtungen.
  • Bei allen Fahrzeugarten laufen die T¨¹ren voll.
  • Cabriolets sind erst ab den 1990er Jahren ¨¹berhaupt ansatzweise waschstra?enfest.
  • Durch Klappfenster, Dreiecksfenster und Faltd?cher laufen gro?e Mengen Wasser ins Fahrzeug.
  • Lucas Elektrik ist oft gegen gro?e Mengen Feuchtigkeit empfindlich. Vielfach springt der Wagen nach der Autow?sche in der modernen Waschanlage nicht mehr an. 

Wichtig: Achten Sie immer auf eine gute Trocknung damit sich keine Feuchtigkeit in Hohlr?umen oder Ritzen sammeln kann, die Rostbildung hervorruft. Nach dem Absp¨¹len das gr¨¹ndliche Abledern also nicht vergessen!

Die richtige Reifen- und Felgenpflege

Im selben Zug k¨¹mmern Sie sich dann auch um Reifen und Felgen. Je nachdem ob Sie Alu- oder Stahlfelgen haben, gehen Sie dabei wie folgt vor:

  • Bei Stahlfelgen k?nnen Sie den Hochdruckreiniger zur Hand nehmen und hartn?ckige Verschmutzungen damit einige Minuten einweichen. Dann alles mit einem Tuch sauber wischen und die Sache ist erledigt.
  • Bei Alufelgen nehmen Sie ebenso den Hochdruckreiniger zur Hilfe und zus?tzlich ein spezielles Reinigungsmittel f¨¹r Alu-Felgen. Vor allem eingebrannter Bremsstaub wird hier zur Herausforderung.

Achtung: Wir raten von Hausmitteln wie Backofenspray, das oft zur Reinigung empfohlen wird, ab, da die enthaltene S?ure den Felgenlack besch?digen kann. Lieber mehr Kraft aufwenden und auf Reiniger ohne S?ure zur¨¹ckgreifen! Ein wirksames (wenn auch sehr anstrengendes) Hausmittel zur Reinigung von stark verschmutzten Alufelgen ist das polieren mit grober Politur, z.B. Chrompolitur.

Spezialthema Motorw?sche

Bei der Motorw?sche scheiden sich die Geister. Die einen sagen, man sollte es tun, die anderen raten unbedingt davon ab. Das Argument der Gegner: Durch die W?sche verlieren die Komponenten im Motorraum oft den sch¨¹tzenden Fettfilm und Gummidichtungen werden angegriffen.
Au?erdem ist eine Motorw?sche nur dann unbedingt n?tig, wenn der Motor ?l verliert oder man anderen M?ngeln auf den Grund gehen will. Ansonsten ist dieser Part wohl am ehesten der, dem man bei der Oldtimer-Pflege einem Profi ¨¹berlassen sollte.

Wichtig: Motorw?sche ist fast ¨¹berall, auch an vielen ?ffentlichen Waschpl?tzen, verboten. Sie ist n?tig, wenn man z.B. ein ?lleck sucht. Ausgef¨¹hrt mit dem Dampfstrahler ist sie unn?tig und sch?dlich bei allen anderen Gelegenheiten. Regelm??ige Reinigung mit sanftem Wasser und einem weichen Schwamm h?lt den Motorraum auch ausreichend ansehnlich.


Motorw?sche beim Motorrad ist ebenfalls schwierig. Hochdruckreiniger verdr?ngen Fett auch an Stellen, die sich nicht ohne weiteres nachschmieren lassen, zum Beispiel an Schwingen- und Lenkkopflagern.

Innenraum-, Fenster- und Kunststoffpflege im Oldtimer

Zu Beginn befreit man den Innenraum von allem, was da nicht reingeh?rt ¨C vom alten Parkzettel bis zum Handbuch im Handschuhfach. Dann legt man noch die Fu?matten beiseite und nimmt einen Staubwedel zur Hand. F¨¹r die Reinigung von L¨¹ftungen und Instrumenten eignen sich Reinigungspinsel besonders gut.

Im Anschluss geht man mit einem Staubsauger in jede noch so kleine Ritze und bereitet den Innenraum so perfekt auf die anschlie?ende Reinigung und Pflege vor. Den Staubsauger und dessen verschiedene Aufs?tze nimmt man im Optimalfall ganz am Anfang und dann noch mal am Ende der Innenraumreinigung als Finish zur Hand.

Bei der Innenraumpflege geht es dann um das Herzst¨¹ck eines jeden Fahrzeuges, das Cockpit. Im Fahrzeuginnenraum spielt sich ja so einiges ab. Deshalb sollte das Armaturenbrett gut gepflegt werden, damit es dem Lack in Sachen Glanz um Nichts nachsteht. Matten und verblichenen Stellen r¨¹ckt man dabei mit speziellen Kunststoffreinigern und Pflegemitteln zu Leibe und bringt sie so wieder zum Gl?nzen. Dasselbe gilt f¨¹r Mittelkonsole und T¨¹rverkleidungen.

Bei der Innenraumpflege sollten Sie auch die Gurte nicht vergessen. Daf¨¹r einfach mit einem leicht feuchten Lappen dr¨¹ber wischen und optional einen Stoffreiniger verwenden. Dabei k?nnen Sie auch ¨¹berpr¨¹fen, ob die Sicherheitsgurte noch gut in Schuss sind! Und wenn sich ¨¹ble Ger¨¹che im Wagen gebildet haben, was bei Oldtimern leider oft passiert. Suchen Sie zun?chst nach den Ursachen f¨¹r den Geruch. Nach Beseitigung der Ursache k?nnen Sie den Geruch mit einem Geruchsentferner den Garaus machen.

Zum Schluss nimmt man noch den Fenster-Reinigen zur Hand: Windschutzscheibe, Heckscheibe und die Fenster vorne wie an der R¨¹ckbank sollen dabei von Innen zum Gl?nzen gebracht werden, zum Beispiel mit Hilfe eines Fensterleders. Dabei kann ein Autoscheiben-Innenreiniger mit Teleskopstiel helfen. Als Finish k?nnen Sie au?erdem eine Versiegelung auftragen, damit der Glanz auch lange erhalten bleibt. Diese einfach mit einem weichen Schwamm auftragen und anschlie?end auspolieren.

Vorsicht: Regul?re Glasreiniger f¨¹r den Hausgebrauch eigenen sich nicht f¨¹r Autoscheiben, da sie die Gummidichtungen angreifen! Setzen Sie lieber auf spezielle Scheibenreiniger f¨¹r Autos. Hartn?ckige Verschmutzungen k?nnen auch mit einer Chrompolitur beseitigt werden.

Schlechter Geruch im Auto - Gr¨¹nde und Mittel dagegen

Auf unserem finden Sie weitere Informationen ¨¹ber die Gr¨¹nde f¨¹r schlechte Ger¨¹che in Oldtimern und m?gliche Abhilfema?nahmen!

Lederpflege Oldtimer

Leder im Auto macht nicht nur optisch was her, es ist auch auf Grund seiner Materialeigenschaften ein beliebter ?berzug f¨¹r Sitze, Lenkrad oder Schaltkn¨¹ppel. Diese Komponenten werden im Fahrzeug auch besonders oft ber¨¹hrt. Da Leder neben Haut und Gerbstoffen auch aus Fett, Fl¨¹ssigkeit und Farbstoffen besteht, muss es besonders sorgf?ltig gepflegt und r¨¹ckgefettet werden. Die Konsequenz, wenn man dies nicht tut, sind trockene, spr?de Stellen, die im schlimmsten Fall sogar rei?en.

Vor allem ?lteres Leder braucht dabei bis zu zwei Mal j?hrlich eine Pflegeeinheit. Bei hellem Leder kann man gerne alle drei Monate Hand anlegen, denn hier sind Farbr¨¹ckst?nde von Kleidung und Umwelteinfl¨¹sse wie feiner Staub besonders gut sichtbar.

Bei Cabrios bieten sich zudem Pflegeprodukte mit einem UV-Filter an, da diese die Sitze und sonstige Bauteile aus Leder vor dem Ausbleichen sch¨¹tzen. Dabei gilt bei Pflege- sowie Reinigungsmitteln immer die Devise: Weniger ist mehr. Denn zu viel Fett kann z.B. h?ssliche wei?e R?nder zur¨¹cklassen. Zudem sollten Sie bei der Produktwahl neben der Qualit?t auch auf die Art des Pflegemittels achten, denn es gibt eigene Produkte f¨¹r gl?nzendes und mattes Leder.

Beim Reinigen selbst entfernt man zuerst groben Schmutz mit einem Tuch oder dem Staubsauger. Dabei sollte man sich von Naht zu Naht und immer in eine Richtung vorarbeiten. So kann man besonders helle N?hte vor dem Verf?rben sch¨¹tzen und auch dunkle behalten ihren Glanz. Reinigen Sie die Oberfl?chen mit so wenig Feuchtigkeit wie m?glich und lassen Sie die Komponenten gut trocknen. Daf¨¹r nimmt man besten ein Mikrofasertuch und tupft das Leder vorsichtig trocken.

Gummipflege Oldtimer

Die Gummipflege sollte beim der Oldtimer-Pflege nicht zu kurz kommen. Gut gepflegte Dichtungen an T¨¹ren und Fenster haben eine lange Lebensdauer, wenn man sie vor dem Austrocknen sch¨¹tzt. Reinigen lassen sich die Gummiteile mit warmem Wasser und einem weichen Tuch. Danach trocknet man alles gut und tr?gt eine d¨¹nne Schicht Pflegemittel auf. Mittel zur Pflege gibt es dabei viele:

  • Glycerin,
  • Silikon (ganz sparsam benutzen)
  • Vaseline,
  • Hirschtalg,
  • und Talkum sind die g?ngigsten.

?lhaltige Produkte sind dabei mit Vorsicht zu genie?en, da sie die Gummidichtungen auf Dauer aufl?sen k?nnen. Auch auf Hausmittel sollte verzichtet werden. Spezielles Pflegemittel ist immer die sichere Wahl, wenn es um Ihr Liebhaberfahrzeug geht. Und wenn die Dichtungen schon por?s sind, hilft nur mehr eines: weg damit und neue Dichtungen einbauen.

Die Fu?matten, die man zu Beginn der Putz-Tour bei Seite legt, kann man wunderbar mit einer milden Seife und einer weichen B¨¹rste reinigen. Bei hartn?ckigen Verschmutzungen kann man sie auch eine Zeit lang im Wasserbad mit ein wenig Seife einweichen.

Metallpflege beim Klassiker

Bei beweglichen Teilen aus Metall gilt es, diese regelm??ig von Verunreinigungen zu befreien und sie im Anschluss mit speziellen Pflege?len oder Graphitspray zu behandeln. Dazu geh?ren:

  • Scharniere (an Cabrioverdeck, T¨¹ren und Motorhaube)
  • Schl?sser

F¨¹r alle anderen Metall- und Zierteile aus Alu, Messing, Edelstahl oder Chrom gibt es hochwirksame Spezialprodukte f¨¹r die Reinigung und Pflege. Diese sollten aber vorab immer an einer unauff?lligen Stelle getestet und auf ihre Vertr?glichkeit hin gepr¨¹ft werden. Im Anschluss kann dann zur Versiegelung und zum Schutz vor Neuverschmutzung ein Autowachs aufgetragen werden.

Bei Fahrzeugkomponenten aus Chrom gilt es, besondere Vorsicht walten zu lassen, denn wenn sich bereits Chrom-Schichten l?sen, k?nnen diese schnell ganz zerst?rt werden. Verchromte Bauteile kann man nicht retten. Wenn man einen Betrieb findet, der Oldtimerteile neu verchromt, hat man gro?es Gl¨¹ck gehabt. Schlimmstenfalls gilt es, die Teile gegen Neuteile auszutauschen.

Damit man die d¨¹nne Verchromung nicht ?durchpoliert¡°, sollten Sie immer nur mit wenig Druck arbeiten und auf milde Lackpolituren zur¨¹ckzugreifen. Diese schleift weniger als handels¨¹bliche Metallpolitur, die jedoch oft empfohlen wird. Zum Auftragen eignet sich ein sauberes Mikrofaser- oder Baumwolltuch mit der man die Politur nach der Reinigung mit sanften, kreisenden Bewegungen auftr?gt. Danach ebenfalls mit einem Autolack-Hartwachs versiegeln, damit die Politur nicht gleich wieder weg ist.

Cabrioverdecke reinigen

Hier sollten Sie besonders vorsichtig sein und nur mit den passenden Reinigern zu arbeiten, wenn kein passender Reiniger zur Hand ist, kann man ein mildes Haarshampoo verwenden. F¨¹r die Entfernung von Gr¨¹nbelag und Algen gibt es spezielle Gr¨¹nbelagsentferner. Das gilt gleicherma?en f¨¹r die Reinigung von Vinyl- und Stoffverdecken, wozu wir bereits einen eigenen Ratgeber verfasst haben.

Wichtig ist, dass vor allem Stoffverdecke nach dem Reinigen gut getrocknet werden. Daf¨¹r kann man gro?e Handt¨¹cher verwenden und diese auflegen, bis sie die Feuchtigkeit aus dem Stoff gezogen haben. Gr??te Vorsicht bei der Verwendung von Impr?gnierungsl?sungen.

  • Pr¨¹fen, aus welchem Material der Verdeckstoff ist. Abgleichen mit der Arbeitsanleitung, ob man das Material impr?gnieren darf.
  • Verdeckh?ute aus PVC d¨¹rfen niemals impr?gniert werden.
  • Verdeckh?ute aus mehrlagigen Sonnenlandstoffen neigen bei falscher Dosierung zum Delaminieren, was sich durch Blasen unter der oberen Stoffschicht zeigt.
  • Vor dem Impr?gnieren das Dach mit einem Entfussler von allem, was die Impr?gnierung behindern k?nnte, zu befreien.

Achtung: Beim Impr?gnieren Fenster, Front- und Heckscheibe unbedingt abkleben! Der Schutz greift n?mlich artentfernte Materialien an.

Triumph TR3A Cabrio

Technische Komponenten und Betriebsstoffe beim Oldtimer pflegen

Ein regelm??iger ?lwechsel beim Oldtimer ist sehr wichtig, vor allem wenn es um das Oldtimer-Einlagern im Winter geht. Die Wahl des ?ls kann dabei und beim Betrieb des Fahrzeugs die Leistungsf?higkeit positiv beeinflussen. Am besten geeignet sind ?le, die speziell f¨¹r die technischen Erfordernissen an klassischen Fahrzeugen entwickelt und angepasst wurden.

Bremsen und andere sicherheitsrelevante Teile, wie Scheinwerfer und Reifen d¨¹rfen hierbei auch nicht vernachl?ssigt werden. Am besten pr¨¹ft man diese in regelm??igen Abst?nden, sodass keine Gefahr entstehen kann.

Auch das regelm??ige Abschmieren sollte zum Pflege-Einmaleins eines jeden Oldtimer-Besitzers geh?ren. Dar¨¹ber hinaus ist eine fachgerechte Unterbodenversiegelung einmal pro Jahr ein Garant f¨¹r eine gut gepflegtes Fahrzeug. Hier sollte auf keinen Fall gespart werden, selbst wenn das ganz sch?n ins Geld gehen kann.

Oldtimer-Pflege als Pflicht f¨¹r jeden Halter

Wenn Sie Ihr Liebhaberfahrzeug vor Schmutz, Schimmel, Rost und dem Verbleichen sch¨¹tzen wollen, kommen Sie nicht um eine regelm??ige Oldtimer-Pflege herum. Wie Sie dabei am besten vorgehen, haben Sie ja hier gelesen. Wo Sie hochwertige Pflege- und Reinigungsprodukte erhalten, k?nnen Sie sich denken. Genau! Bei den Profis vom 91ºÚÁÏÍø. Denn wir erhalten, was bewegt.