Umr¨¹stsatz auf elektrische Servolenkung
Aston Martin: DB2 (1950-53) ? DB2/4 (1953-57) ? DB Mark III (1957-59)
f¨¹r rechtsgelenkte Modelle mit Plus an Masse
Der Hersteller verwendet f¨¹r die Umbauten haupts?chlich Koyo- und NSK-Einheiten, die auch in modernen Autos verwendet werden. Der Vorteil dieser Einheiten besteht darin, dass verschiedene Sicherheitsfunktionen eingebaut sind, sodass die T?V-Zulassung problemlos erteilt werden kann. Wenn die Elektronik ausf?llt, lenkt das Auto genauso wie vor dem Umbau. Dar¨¹ber hinaus wird die Unterst¨¹tzung im unwahrscheinlichen Fall, dass dies passieren sollte, allm?hlich nachlassen, wie bei einem alten R?hrenradio (nach 1 bis 2 Sekunden). Daher nimmt die Servolenkungsunterst¨¹tzung sanft ab und es kommt zu keiner Schreckreaktion am Lenkrad, wenn die Einheit beim Durchfahren einer Kurve mit niedriger Geschwindigkeit ausf?llt. Im unwahrscheinlichen Fall, dass ein Elektromotor blockiert, sorgt eine Magnetkupplung im Getriebe daf¨¹r, dass die Lenkung nicht blockiert und das Auto unkontrollierbar wird. Es werden neue Einheiten verwendet, allerdings werden einige Umr¨¹sts?tze werden mit ¨¹berholten Einheiten ausgestattet, falls Neuteile nicht mehr erh?ltlich sind. Die Lenkungen sind vom deutschen T?V Nord zertifiziert, eine Garantie f¨¹r ein sicheres, qualitativ hochwertiges Produkt.
F¨¹r jeden Fahrzeugtyp wurde ein individueller Metallmontagerahmen entwickelt. F¨¹r den Prototyp wird dieser Rahmen von Hand gebogen, gebohrt und geschwei?t. Anschlie?end wird eine CAD-Zeichnung des endg¨¹ltigen Designs erstellt. Danach wird der Rahmen mit einem Laser geschnitten und im richtigen Winkel platziert. Der endg¨¹ltige Rahmen verf¨¹gt dann ¨¹ber mehrere Einstellm?glichkeiten, um den gro?en Toleranzen klassischer Fahrzeuge gerecht zu werden. Die Eingangs- und Ausgangswellen verf¨¹gen an den Enden ¨¹ber die originalen Au?enkeilverzahnungen, was die Verwendung des originalen Lenkrads und Lenkgetriebes erm?glicht. Die andere Seite der Achsen verf¨¹gt ¨¹ber interne Keilverzahnungen, die mit der Servolenkung verbunden sind. So k?nnen Sie sich immer auf eine zuverl?ssige und sichere Verbindung verlassen. Die ECU (Electronic Control Unit) und der Torsionssensor, der die St?rke der Unterst¨¹tzung regelt, wurden von uns so angepasst, dass sie perfekt zum Lenkcharakter des Autos passen, f¨¹r das wir den Bausatz entwickeln. Moderne Steuerger?te arbeiten mit CAN-Bus-Datensignalen (Controller Area Network), die in einem Oldtimer nicht vorhanden sind. Zu diesem Zweck hat der Hersteller eine Schnittstelle entwickelt, die Motordrehzahl, Geschwindigkeitssignal und Lenkwinkel aus dem CAN-Bus simuliert und so das Steuerger?t steuert. Das Geschwindigkeitssignal kann k¨¹nstlich, ¨¹ber GPS oder durch einen Geschwindigkeitsadapter am Kilometerz?hler realisiert werden. Das Besondere an diesen elektrischen Servolenkungen ist die Tatsache, dass in den meisten F?llen eine v?llig neue Lenks?ule hergestellt wird, die das Original ersetzt. Die St?rke des Torsionsstabs wird so ausgew?hlt, dass er am besten zu dem Fahrzeug passt, f¨¹r das er entwickelt wurde. De Umr¨¹sts?tze verf¨¹gen ¨¹ber eine eigene, einzigartige Methode zur Reduzierung des Innenwiderstands der Servolenkung, die das Lenkgef¨¹hl und die Selbstzentrierungseigenschaften der Servolenkung deutlich verbessert.