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Triumph: TR4 und TR4A (1961-67) ? TR5 und TR250 (1967-68)
hinten links - aus Aluminium
Im konstruktiven Bereich heutiger Fahrzeuge haben sich Bauteile aus Aluminiumblech bisher nicht fl?chig durchsetzen k?nnen. Hauptgrund ist das schlechte Crash-Verhalten von konventionellen Presskonstruktionen. Die erheblich festeren Bauteile aus Stranggussprofilen sind sehr teuer herzustellen und finden daher ebenfalls nur wenig Verbreitung.
Im Bereich der Beplankung und des kompletten Baus von T¨¹ren, Hauben und Deckeln ist die Verwendung von Aluminiumteilen seit Jahrzehnten g?ngige Praxis. Hier kann Aluminium seine Produktvorteile ausspielen. Es ist gut verarbeitbar, sowohl manuell als auch in der Tiefziehpresse. Werkzeuge sind lange haltbar, weil sich das Material gut verformen l?sst. Die Karosserieteile aus Aluminium sind erheblich leichter, die Differenz betr?gt schon mal 5-8 kg f¨¹r eine T¨¹r, so dass sich am gesamten Fahrzeug Merkliches einsparen lassen. Aluminiumbleche sind dicker als an gleicher Stelle verwendete Stahlbleche. Beim Einpassen der Bauteile in die Karosserie kann man diese Eigenschaft als Produktvorteil nutzen. Mit der Karosseriefeile lassen sich die Bauteile leicht und schnell an die ¨¹brige umgebende Fahrzeugform anpassen. Spaltma?e, aber auch Radien lassen sich wenigstens teilweise aus dem Beplankungsmaterial herausarbeiten.